Wiener Skyline mit einem grossem Haus in der rechten Vorderecke des Bildes

IMPAKT

Auf­trag­ge­ber: Traf­fi­Con — Traf­fic Con­sul­tants GmbH; För­der­mit­tel­ge­ber: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr, Inno­va­ti­on und Tech­no­lo­gie (BMVIT); Pro­jekt­lauf­zeit: 2011 — 2014

Für das öster­rei­chi­sche Telematik-Testfeld in Wien wur­den umfang­rei­che Diens­te und Ser­vices mit dem Ziel der Erpro­bung und Eva­lua­ti­on koope­ra­ti­ver Ver­kehrs­diens­te gene­riert. Die Durch­füh­rung einer Bewer­tung der Wirk­sam­keit die­ser Ansät­ze stand im Mit­tel­punkt des Pro­jekts IMPAKT. Dazu fand eine Aus­wer­tung umfang­rei­cher Daten von Fahr­zeu­gen (xFCD), Detek­to­ren und Ver­kehrs­mo­del­len statt. Die Ana­ly­sen wur­den mit Befra­gun­gen zum Ver­kehrs­ver­hal­ten ergänzt und mün­de­ten in Emp­feh­lun­gen zum wei­te­ren Betrieb der Sys­te­me ein­schließ­lich der räum­li­chen Erweiterung.

Verkehrslage Sachsen-Anhalt mit Detektion und Baustellen

Verkehrslage Sachsen-Anhalt

Auf­trag­ge­ber: Lan­des­stra­ßen­bau­be­hör­de Sachsen-Anhalt & Lan­des­haupt­stadt Mag­de­burg; Pro­jekt­lauf­zeit: 2011 — 2012

Das Pro­jekt Ver­kehrs­la­ge Sachsen-Anhalt beinhal­tet den Auf­bau eines Ver­kehrs­la­ge­sys­tems für das Gebiet des Bun­des­lan­des Sachsen-Anhalt zur kon­ti­nu­ier­li­chen Ermitt­lung netz­wei­ter Daten der aktu­el­len und zukünf­ti­gen Ver­kehrs­la­ge, basie­rend auf Echt­zeit­da­ten von Ver­kehrs­de­tek­ti­on und Verkehrsereignissen.

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IVS-Rahmenplan Sachsen-Anhalt

Auf­trag­ge­ber: Nah­ver­kehrs­ser­vice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA); Pro­jekt­lauf­zeit: 2011 — 2012

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on för­dert die Kom­pa­ti­bi­li­tät und Ver­brei­tung intel­li­gen­ter Ver­kehrs­sys­te­me (IVS). Dazu sind auf Ebe­ne der Mit­glieds­staa­ten und deren Län­der ver­bind­li­che Rah­men­plä­ne zu erstel­len. Der IVS-Plan Sachsen-Anhalt ist inter­mo­dal aus­ge­rich­tet und ent­wi­ckelt eine Umset­zungs­stra­te­gie für eine lan­des­wei­te ITS-Architektur. Der Plan wur­de unter Betei­li­gung aller betrof­fe­nen Insti­tu­tio­nen und zahl­rei­cher Exper­ten erar­bei­tet und gilt als ein euro­päi­sches Pilotvorhaben.

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Galileo Test-Range Italy

Auf­trag­ge­ber: Tele­spa­zio; Pro­jekt­lauf­zeit: 2010 — 2012

Für das Galileo-System wur­den in eini­gen Mit­glieds­staa­ten der EU umfas­sen­de Test­um­ge­bun­gen auf­ge­baut (Gali­leo Test Ran­ge — GTR), die als mul­ti­funk­tio­na­le tech­no­lo­gi­sche Infra­struk­tur die Sys­tem­ent­wick­lung, Anwen­dun­gen und den Betrieb unter­stüt­zen. Inner­halb des Moduls für sicher­heits­kri­ti­sche Galileo-Anwendungen unter­stütz­te pwp-systems das Ent­wick­ler­team von Tele­spa­zio und stell­te Erfah­run­gen in der Sen­sor­fu­si­on, Spe­zi­fi­ka­ti­on und Simu­la­ti­on zur Ver­fü­gung. Tele­spa­zio ist einer der Betrei­ber des Galileo-Systems.

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Qualitätsanalyse Pünktlichkeit ÖPNV

Auf­trag­ge­ber: Hal­le­sche Verkehrs-AG (HAVAG); Pro­jekt­lauf­zeit: 2011

Die Hal­le­sche Verkehrs-AG ist bestrebt, den erfolg­rei­chen Pro­zess zur Stei­ge­rung der Kun­den­zu­frie­den­heit, Betriebs­qua­li­tät und Effi­zi­enz fort­zu­set­zen. Eine wesent­li­che Grund­la­ge hier­für ist die Kennt­nis aktu­el­ler – mög­lichst kon­ti­nu­ier­lich und netz­weit ermit­tel­ter – Qua­li­täts­kenn­zah­len. Hier­zu zählt ins­be­son­de­re das Qua­li­täts­kri­te­ri­um Pünkt­lich­keit. Gegen­stand der Unter­su­chung war die Qua­li­täts­ana­ly­se der Pünkt­lich­keit für aus­ge­wähl­te Hal­te­stel­len im Stra­ßen­bahn­netz der HAVAG auf Grund­la­ge eines Soll-Ist-Vergleichs der jewei­li­gen Abfahrts­zei­ten, basie­rend auf einer umfas­sen­den Daten­grund­la­ge nahe­zu aller Fahr­ten über einen Zeit­raum von mehr als sechs Monaten.

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Streckennetzvermessung mit GNSS

Auf­trag­ge­ber: Hal­le­sche Verkehrs-AG (HAVAG); Pro­jekt­lauf­zeit: 2011

Zur Abrech­nung der Fahr­leis­tun­gen von Ver­kehrs­un­ter­neh­men ist eine exak­te Bestim­mung des Fahr­wegs not­wen­dig. Bei täg­lich wech­seln­den Betriebs-Fahrplänen wir­ken sich schon klei­ne Unge­nau­ig­kei­ten der Fahr­weg­län­gen stark auf das Jah­res­er­geb­nis aus. Das Stre­cken­netz der HAVAG wird daher mit einem hoch­ge­nau­en Post-Processing-Verfahren auf Basis von GPS und wei­te­rer Sen­so­ren erfasst. Grund­la­ge des sehr wirt­schaft­li­chen Ver­fah­rens sind Mess­fahr­ten mit Equip­ment von pwp-systems. Die resul­tie­ren­den Daten unter­stüt­zen die Leis­tungs­ab­rech­nung und  das Betriebs­leit­sys­tem  (ITCS) der HAVAG.

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Virtual Galileo

Auf­trag­ge­ber: Otto-von-Guericke-Universität Mag­de­burg; Pro­jekt­lauf­zeit: 2011

Im Pro­jekt wur­den Straßenbahn­fahrten und Fußgänger­bewegungen in einem hier­für erstell­ten digi­ta­len 3D-Gebäudemodell des Innen­stadt­ge­biets der Stadt Hal­le (Saa­le) simu­liert. Grund­la­ge bil­de­ten rea­le Mess­fahr­ten. Inner­halb eines reprä­sen­ta­ti­ven Zeit­raums (10 Tage) wur­den die GPS und Galileo-Genauigkeit berech­net. Dazu kamen die Software-Systeme GSSF und POSAT zum Ein­satz. Im Ergeb­nis ent­stand eine Geo-Datenbank, die sowohl das 3D-Gebäudemodell als auch die gerech­ne­ten Positions­genauigkeiten ent­hält. Die Projekt­ergebnisse kön­nen für wei­te­re Ent­wick­lungs­pro­jek­te genutzt werden.

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Galileo-Straßenbahn und Galileo-Bus

Auf­trag­ge­ber: Hal­le­sche Verkehrs-AG (HAVAG); Pro­jekt­lauf­zeit: 2010 — 2011

Das Galileo-Testfeld Hal­le ist mit hoch­wer­ti­gen Refe­renz­sys­te­men für Stra­ßen­bahn, Bus und Pkw aus­ge­stat­tet wor­den. Auf Basis von Mess­fahr­ten und Simu­la­tio­nen kön­nen damit Forschungs- und Ent­wick­lungs­pro­jek­te für GNSS-Anwendungen im Ver­kehr rea­li­siert wer­den. Im Pro­jekt wur­den ein Bus und eine Stra­ßen­bahn mit einem Messdaten-Erfassungssystem (pwp-systems), einer Iner­tia­len Navi­ga­ti­on Unit und einem Doppler-Radar (Honey­well) sowie einem Bord­rech­ner (Init) aus­ge­rüs­tet. Ein wei­te­rer Bestand­teil des Sys­tems ist eine hoch­ge­naue Schie­nen­da­ten­bank des gesam­ten Net­zes von Halle.

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Verkehrslage Halle

Auf­trag­ge­ber: Stadt Hal­le (Saa­le); Pro­jekt­lauf­zeit: 2010 — 2011

Das Pro­jekt Ver­kehrs­la­ge Hal­le beinhal­tet den Auf­bau eines Ver­kehrs­la­ge­sys­tems für das Gebiet der Stadt Hal­le (Saa­le) zur kon­ti­nu­ier­li­chen Ermitt­lung netz­wei­ter Daten der aktu­el­len und zukünf­ti­gen Ver­kehrs­la­ge, basie­rend auf Echt­zeit­da­ten von Ver­kehrs­de­tek­ti­on und Verkehrsereignissen.

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SUN Hamburg

Auf­trag­ge­ber: Metro­pol­re­gi­on Ham­burg; Pro­jekt­lauf­zeit: 2009 — 2010

Die Regi­on Ham­burg ist beson­ders stark von Staus und Behin­de­run­gen betrof­fen. Im Pro­jekt SUN-Hamburg wur­de ein Kon­zept ent­wi­ckelt und abge­stimmt, das eine Stau­verminderung durch den Umstieg auf den Nah­ver­kehr vor­sieht. Dazu wur­de eine inter­mo­da­le Verkehrs­management-Architektur ent­wi­ckelt. Anhand kon­kre­ter Annah­men über die Verkehrs­belastung in der Spit­zen­stun­de (rd. 18.000 Fahr­zeu­ge) und die mög­li­chen Ver­la­ge­run­gen auf den ÖPNV (2.000 Per­so­nen) konn­te ein Sze­na­rio für einen Pilo­traum kon­kre­ti­siert wer­den. Der Fokus lag dabei auf dem Pend­ler­ver­kehr und dem Güter­trans­port des Ham­bur­ger Hafens.

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Coopers

Auf­trag­ge­ber: Euro­pean Com­mis­si­on (Infor­ma­ti­on Socie­ty and Media); Pro­jekt­lauf­zeit: 2006 — 2010

COOPERS (Co-Operative Net­works for intel­li­gent Road Safe­ty) wur­de als ein Inte­gra­ted Pro­ject im VI. Forschungs-Rahmenprogramm der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on zur För­de­rung aus­ge­wählt und ist im e‑safety-Bereich – “Coope­ra­ti­ve Sys­tems for Road Trans­port” – ange­sie­delt. Inner­halb des Pro­jekts wur­den Anwen­dun­gen zu Fahrzeug/Fahrzeug- und Fahrzeug/Infrastruktur-Kommunikation wei­ter­ent­wi­ckelt und in eine euro­päi­sche Verkehrsmanagement-Architektur inte­griert. Im Fokus stan­den tech­no­lo­gi­sche Lösun­gen und Demons­tra­to­ren, die fahr­zeug­sei­tig ent­wi­ckelt und zu Gesamt­lö­sun­gen zusam­men­ge­führt wurden.

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MOSAIQUE — Projektleitung

Auf­trag­ge­ber: Mit­tel­deut­scher Ver­kehrs­ver­bund GmbH; Pro­jekt­lauf­zeit: 2005 — 2010

Das Pro­jekt MOSAIQUE steht für Mittel­deut­sche Offen­si­ve für ein stra­te­gi­sches, anwen­der­über­grei­fen­des, inter­mo­da­les Ver­kehrs­ma­nage­ment­netz­werk mit Quali­täts­aus­rich­tung und Effi­zi­enz­ori­en­tie­rung. Als län­der­über­grei­fen­des Vor­ha­ben hat es ein zukunfts­ori­en­tier­tes, dezen­tra­les Verkehrsmanagement-Netzwerk in der Regi­on Leipzig-Halle etabliert.

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Regio-RBL Mitteldeutschland

Auf­trag­ge­ber: Mit­tel­deut­scher Ver­kehrs­ver­bund (MDV); Pro­jekt­lauf­zeit: 2008 — 2009

Der Mit­tel­deut­sche Ver­kehrs­ver­bund plant eine flä­chen­de­cken­de Ver­sor­gung mit Ist-Daten aller Fahr­zeu­ge im Ver­bund­ge­biet. Als Ergän­zung dazu wur­de zu den städ­ti­schen ITCS in Hal­le und Leip­zig sowie dem INSA-System der NASA ein regio­na­les Betriebs­leit­sys­tem für Bus­se im säch­si­schen Teil des Ver­bund­ge­biets imple­men­tiert. Das Sys­tem ver­sorgt zahl­rei­che dyna­mi­sche Infor­ma­ti­ons­ta­feln an Umstei­ge­punk­ten und lie­fert Daten für hoch­wer­ti­ge Rei­se­infor­ma­tio­nen im Inter­net und für mobi­le Anwen­dun­gen. Als man­dan­ten­fä­hi­ges Sys­tem bie­tet es den ange­schlos­se­nen Ver­kehrs­un­ter­neh­men zahl­rei­che Funk­tio­nen für die Über­wa­chung und Disposition.

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Testfeld Navigation und Verkehr

Auf­trag­ge­ber: Minis­te­ri­um für Lan­des­ent­wick­lung und Ver­kehr Sachsen-Anhalt; Pro­jekt­lauf­zeit: 2008 — 2009

Das Land Sachsen-Anhalt bau­te zur För­de­rung von For­schung und Ent­wick­lung sowie zur Unter­stüt­zung der Leh­re ein Test­feld für Navi­ga­ti­ons­an­wen­dun­gen im Ver­kehr auf. Das hier­zu ent­wor­fe­ne Kon­zept von pwp-systems basiert auf einer Kom­bi­na­ti­on von Test­fahr­ten und Simu­la­tio­nen und sieht zahl­rei­che hoch­wer­ti­ge Ana­ly­se­instru­men­te vor, die im rea­len Ver­kehrs­sys­tem inte­griert wer­den. Damit sind Mes­sun­gen und Tests mit einem hohen Pra­xis­be­zug mög­lich. Die tech­ni­sche Kon­zep­ti­on wur­de durch eine Kos­ten­schät­zung ergänzt.

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Einsatz von Galileo im Verkehrsmanagement

Auf­trag­ge­ber: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur (BMVI); Pro­jekt­lauf­zeit: 2007 — 2008

Ziel des Pro­jekts war die Ent­wick­lung einer Stra­te­gie zur Migra­ti­on des regio­na­len Ver­kehrs­ma­nage­ments unter Nut­zung Galileo-basierter Sys­te­me. Als Unter­su­chungs­bei­spiel dien­te die Stadt Hal­le (Saa­le) mit ihrem Umland, da hier mit dem Pro­jekt MOSAIQUE ein inno­va­ti­ves und wirk­sa­mes regio­na­les Ver­kehrs­ma­nage­ment rea­li­siert wur­de. Ein Kern­punkt der Stu­die war die Ermitt­lung des tech­ni­schen Poten­zi­als der defi­nier­ten Galileo-basierten Sys­te­me. Eine Umset­zungs­stra­te­gie unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung der Wirt­schafts­för­de­rung wur­de abgeleitet.